Die Griechen hatten den größten Teil von der Stadt Troja zerstört.
Viele Trojaner sind getötet worden, viele Gebäude waren schon zerstört worden, überall sah man Flammen und Ruinen.
Nur die Burg des Priamus, welche mit festen Mauern gegen Angriffe der Feinde befestigt war, war noch nicht erobert worden.
Aeneas leistete bis jetzt beim Tempel der Minerva den Feinden Wiederstand.
Dann lief er, vom König zur Hilfe gerufen, sofort zur Burg, welche er durch eine Geheimtür betrat.
Mit wenigen tapferen Begleitern stellte sich Aeneas oben auf den Dächern auf und wehrte die Feinde von der Burg ab.
Aber diese machten mit dem bestürmen kein Ende, obwohl sie mit Geschossen überschüttet wurden.
Schließlich wurde der Zugang zur Burg geöffnet, die Griechen drangen in die Burg ein, die ersten Trojaner wurden schon getötet.
Die übrigen flohen aus Furcht vor den Feinden.
Die Mutter Venus erschien plötzlich dem Aeneas, der auf den Dächern der Burg zurückgelassen war.
Sie nahm die rechte Hand ihres Sohnes und sagte:
„Mein Sohn, bis jetzt lebt dein Vater Anchises, deine Ehefrau und dein Junge Ascanius leben auch noch.
Weder die Deinen noch Dir ist das Schicksal zu sterben.
Mache schließlich mit der Mühe ein Ende und suche dein Heil in der Flucht!“
Durch diese Worte seiner Mutter verlies der fromme Aeneas die Burg und eilte unter Feinden und Flammen zurück zu seinem Haus.
Die Geschosse gaben Platz und die Flammen wichen zurück, denn die Göttin führte ihren Sohn.
Aber der Vater Anchises kämpft gegen die Feinde und weigert sich Troja zu verlassen.
Durch diese neue Angst verlässt Aeneas mit seinen Leuten den Weg.
Durch die äußersten Gebiete der Stadt irrten sie herum.
Während sie durch Ruinen und Flammen das Meer aufsuchten, ging die Ehefrau Creusa verloren, welche entweder vom Weg abgekommen war oder vom langen Weg ermüdet sich hingesetzt hatte.
Endlich kam Aeneas mit seinem Vater und seinem Sohn zum Wohnsitz der Cereris, alle dankten den Göttern.
Während sie an diesem Ort blieben, kam eine sehr große Anzahl an Gefährten: Männer, Kinder und Mütter, die aus Troja geflohen waren.
Aeneas und seine Begleiter erwarteten den neuen Tag;
Du solltest bei deiner Übersetzung mehr noch auf das PC und die Satzstellung achten. So kann niemand etwas damit anfangen. Nett gemeint aber danke. Unbrauchbar.
So unqualifizierte Kommentare gehören hier nicht hin!!! Hier hat sich jemand die zeit genommen für andere ( zum Teil extrem Undankbare *******) eine Übersetzung ins Netz zu stellen. Niemand ist Perfekt !!! Es sind zwar Fehler vorhanden aber du übertreibst. Lass den scheiß und überleg dir das nächste mal ob das angemessen ist oder nicht !!!
Ja ich fand den Text auch sehr hilfreich! Hat mich ein Stück weiter gebracht! Aber in allen Beiträgen im Netz zu diesem Text fehlen ein paar Zeilen wie auch hier. Meistens die letzten oder irgendwo in der Mitte, deswegen weiß ich gerade nicht weiter. Aber ansonsten vielen Dank!
PS: Unser Lateinlehrer hat uns diesen Text empfohlen mit den Worten: "Die auf Lektion 17 zu findende Übersetzung ist sprachlich ungelenk, aber durchaus tragfähig. " Also ich finde die Übersetzung nicht schlecht. Jeder tut was er kann!
Eigentlich hat unser Lehrer da, wo Lektion 17 steht den Link von dieser Seite hingeschrieben. Also: Die auf "http://latein-uebersetzungen-actio.xobor.de/t18f4-Lektion.html" zu findende Übersetzung ist sprachlich ungelenk, aber durchaus tragfähig.