Silvanus der Sklave öffnet die Tür und sieht, dass die Klienten schon da sind.
Diese führt er ins Atrium.
Dort erwarten die Klienten ihren Anwalt Caecilius.
Als der Anwalt das Atrium betritt, fangen die Klienten an zu schreien:
„Zuerst zu mir, Herr!“ – „Seid gegrüßt, Anwalt, hört!“ – „Ave! Ich fange an.“
Aber der Patron setzt sich hin, sowohl befielt er den Klienten zu schweigen, aber er begrüßt sie auch:
„Seid gegrüßt, Freunde! Fange an, Porcius!“
Schon geht der erste Klient heran und gibt dem Anwalt ein Geschenk:
„Guten Tag, Herr!
Ich freu mich, dass du mich empfängst.
Ich gebe dir dieses Geschenk, weil du mir und meiner Familie immer hilfst.
Niemals hast du unser Vertrauen enttäuscht.“
Der Patron nimmt das Geschenk an und dankt dem Klienten:
„Gut! Du weist, dass ich meinen Klienten immer helfe.
Deshalb freue ich mich, dass ihr Gesund seid.“
Dann ruft er seinen Sklaven:
„Silvanus, trage das Geldgeschenk für den Klienten herbei.“
Porcius nimmt sein Geldgeschenk an und tritt zurück.
Dann nähert sich der zweite Klient dem Herrn und bittet um Hilfe für sich:
„Sei gegrüßt, Anwalt, höre!
Wir übergeben in Vertrauen zu dir unsere Angelegenheit.
Du weißt, dass wir arm sind.
Es fehlt uns immer an Geld. Ich kann meinen Sohn nicht zum Lehrer schicken, ich kann die Sklaven nicht ernähren, ich kann keinen Arzt für meine Ehefrau holen, obwohl sie schon lange krank ist.“
Der Anwalt antwortet diesem:
„Wie viele Sklaven hast du, Tullius?“
„Ich habe drei Sklaven, Herr!“
„Also musst du einen von ihnen verkaufen.
Ich sorge immer für dich und deine Ehefrau; aber heute habe ich viele sorgen, denn vielen Klienten fehlt es an Geld, viele verlangen Geld für sich.
Also kann ich euch nicht viel Geld geben.
Trotzdem wünsche ich vielen freunden zu helfen.
Nimm dein Geldgeschenk!“
Plötzlich betritt der Sklave Fortunatus das Atrium und übergibt dem Herrn einen Brief:
„Gaius Iulius schick dir diesen Brief.
Er wünscht, dass seine Angelegenheit dir in Treue übergeben wird, aber er sagt, dass er heute nicht kommen kann.“
Der Anwalt liest den Brief seines Anwaltes:
„Gaius Iulius bittet um Glück.
Falls du Gesund bist und es dir gut geht; aber mir geht es nicht gut, denn meine Angelegenheit ist nicht günstig.
Du weißt gut, dass unser Mietshaus abgebrannt ist.
Die Nachbarn glauben, dass ich der Brandstifter bin; Nun muss ich mich vor Gericht verantworten.
Ich vertraue deinem Rat, weil du deinen Freunden und deren Familien immer hilfst.
Alle Klienten loben dich, denn du unterstützt sie immer.
Also unterstütze auch meine Angelegenheit!
Verteidige im Prozess meine und deine Ehre!
Lebe wohl!“
„Immer gibt mir Iulius einen Grund zur Sorge“, sagt der Anwalt, dann diktiert er Fortunatus die Antwort; aber plötzlich ermahnt er die Klienten:
Also ja ich auch ich mag das Forum mega gut ich nicht Deutsch können sondern russisch an all Russen:Форум мне тоже нравится, но я в русской школе будь здоров