Lektion: 12 Rasinius: Sei gegrüßt, Volumnius, wie geht’s dir? Komm zu uns! Volumnius: Seid gegrüßt, Rasinius und Vitellia, mir geht es gut. Wohin geht ihr? Rasinius: Wir gehen zu den Wagenrennen. Schon viele Menschen gehen zur Rennbahn. Wenn auch wir wünschen einen guten Sitzplatz zu haben, müssen jetzt hingehen. Vitellia: Ja! Ich gehe jetzt hin und suche eine geeignete Stelle zum sehen. Denn die Parade der Götter, Pferde und Wagenlenker geht bald auf die Rennbahn und ich wünsche diese zu sehen. Warum kommst du nicht mit uns, Volumnius? Gehst du etwa anderswohin? Volumnius: Geht Freunde und sucht euch einen guten Sitzplatz. Auch ich möchte zu den Wagenrennen gehen, aber zuerst hole ich meine Schwester Volumnia Alce. Denn sie liebt auch jene Spiele. Rasinius: Ich bin für Mannschaft weiß! Ich weiß, dass das Pferd von weiß sehr stark ist. Wenn ich nicht sehe, dass Mannschaft weiß gewinnt, macht es für mich keinen spaß die Spiele anzuschauen. Volumnius: Die Gelegenheit des Siegens wird denen nicht gegeben. Sie arbeiten immer vergeblich. Aber der Wagenlenker von Mannschaft rot ist ein ausgezeichneter Mann;niemand ist des Sieges so begierig, wie jener! Rasinius: Ich glaub e nicht, dass Mannschaft rot so bedeutend ist. Heute ist Mannschaft weiß bedeutender. Volumnius: Zum Siegen fehlt der Mannschaft weiß ein guter Wagenlenker. Niemand außer er hat genügend Erfahrung, um die Pferde gut zu Lenken. Unser Wagenlenker heißt Muskulus: Jener ist der Größte in der Kunst und Schnelligkeit des Lenkens. Vitellia: Seht, das Tuch fällt! Das Zeichen des Anfanges wird gegeben. Rasinius: Schon überholt der weiße Wagenlenker die Übrigen. Renn, Renn! Volumnia: Wo sind die Roten? Warum sind sie heute so langsam? Volumnius: Zuerst sind sie langsam, aber das Rennen der Pferde ist noch nicht zu Ende.Es ist notwendig den Wendepunkt zu betrachten. Dort entscheiden die guten Wagenlenker den Wettkampf. Rasinius: Weiß! Weiß! Heute übergeht ihr alle! Vitellia: Was ist? Seht mal den Fall! Weiß und rot sind zusammengestoßen. Die Pferde fallen, ein Rad wird zerbrochen. Welch großes Geschrei! Volumnius: Seht ihr den Wagenlenker der Roten? Was macht er? Er liegt im Sand! Ist er etwa umgekommen? Volumnia: Ich glaube nicht, dass die Gefahr des Umkommens groß ist. Aber seht: Sie werden von Grün überholt! Rasinius: Sie werden von Grün überholt? Welch großes Unglück! Unsere Pferde wurden mit einer Wunde versehen, die Pferde der Gegner sind langsam, aber trotzdem gewinnen sie. Ich habe schon keine Hoffnung mehr auf unseren Sieg, ich wünsche nicht zu sehen, wie die Gegner siegen.Es reicht. Ich gehe! Vitellia: Geh weg, wenn du willst. Wir jedenfalls wünschen alle dieses zu sehen, wir erwarten die übrigen Wettkämpfe.
Super übersetzung stramm bruder aber leider ein paar fehler brd.
Echte strammer Text aber manche Zeitformen und Kasus gehen besser bre. Tmm du schaffst das
l
Danke Bruder hast mein leben gerettet
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</p> Ehrenmann